FrauenarschleuCher


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On 11.08.2020
Last modified:11.08.2020

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Man sich vorab Informationen ber die festgelegten Kriterien einholen, whrend sich ihr.

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Jetzt zuckt auch mein zweites Auge. Die Dame an der Kasse hat zum Glück eine Idee: Mein Bargeld reicht für eine Fahrkarte an die Grenze zu Patagonien.

Das ist eine Drei-Stunden-Fahrt in die entgegengesetzte Richtung. Aber dort gibt es eine Santander-Bank, wo ich Geld abheben und ein Ticket nach Buenos Aires kaufen kann.

Und so mache ich es notgedrungen auch. Dort sitze ich einen Tag später auf der Veranda. Diese Ruhe brauche ich jetzt nach den Reisestrapazen.

Hier fühle ich mich wohl. Ich lese ein Buch und lasse mir von Rosaria ein Glas selbstgemachte Limonade einschenken, als mein Chef anruft. Ich nehme das Handy in die Hand — und drücke ihn weg.

Kein Hoch auf den Busfahrer Als wir um 18 Uhr endlich nach La Reforma aufbrechen, bin ich vollgepumpt mit Cappuccino. Schwer zu sagen, ob es an der nervlichen Belastung oder am Koffein liegt, aber mein Auge zuckt.

Und an Schlaf ist auch nicht zudenken. Das liegt auch am Busfahrer, der sich auf die Bucket-List geschrieben hat, uns heute alle umzubringen.

Immer wieder setzen die anderen Fahrer die Lichthupe. Ich habe Todesangst. Am späten Abend und mit zwei Stunden Verspätung hält der Bus endlich in La Reforma vor einem kleinen Kiosk.

Nach der Erleichterung kommt die Wut. Wo sich ein paar der Fahrgäste mit Proviant eindecken. Neugierig geworden, was unser Autor am Arsch der Welt noch alles erlebt?

Was zählt, geschieht heute, wichtig ist nur der Moment. Links: Bluse von KELLY DAWN RIOT. Rechts: Mantel von GESTUZ.

Hose von KELLY DAWN RIOT. Schuhe von UNISA. Links: Jacke von KELLY DAWN RIOT. Rechts: Jacke von KELLY DAWN RIOT.

Hose von HAUSACH. Mantel von KELLY DAWN RIOT. Schuhe von GESTUZ. Rechts: Pullover von KELLY DAWN RIOT. Kleid von HAUSACH.

Rechts: Kleid von GESTUZ. Ramona Keller und Evelyn Bozzolini sind mit ihrem Label LYN Lingerie fester Bestandteil des Schweizer Modeevents Mode Suisse.

Insider Bequem, aber sexy: So soll Unterwäsche sein. Ein Interview mit dem Schweizer Duo übers gegenseitige Motivieren, den Gang nach Paris und Designen als Traumberuf.

FACES: Wie seid ihr zur Lingerie und zu eurem Label LYN Lingerie gekommen? Evelyn Bozzolini: Ich habe zuerst Damenschneiderin gelernt und danach Modedesign studiert, wo ich dann meine Diplomarbeit der Unterwäsche gewidmet habe.

Ich war total fasziniert von den Stoffen, Passformen und Schnitttechniken. Kurz darauf haben Ramona und ich uns kennengelernt und fortan bei vielen Projekten zusammengearbeitet.

Ich stelle mir den Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu normaler Kleidung deutlich höher vor. Ramona Keller: Lingerie ist natürlich in Sachen Verarbeitung etwas komplett anderes als normale Kleidung.

Du erlernst die Verarbeitung und Herstellung von Unterwäsche nämlich gar nicht während der Ausbildung — weder beim Schneidern noch in der Design-Ausbildung.

Lingerie wird immer nur am Rande behandelt. Ebenfalls schwierig: Dir steht bei Lingerie nur ein gewisser Raum zur Verfügung, es sind viele kleine Teile, aus denen du etwas Schönes machen musst.

EB: Und die Materialbesorgung ist ebenfalls sehr schwierig. Wir können uns wahnsinnig glücklich schätzen, dass St. Gallen als Stickereihochburg so nahe liegt und wir uns dort Stoffe und Materialien für unsere Kollektionen besorgen können.

Aber besonders die Kleinteile — ein BH besteht aus so unglaublich vielen Einzelteilen — waren für uns zu Beginn eine riesige Herausforderung.

Mittlerweile haben wir unsere fi xen Lieferanten und uns ein gutes Netzwerk aufgebaut — bis hierhin hat es aber sehr viel Zeit gebraucht.

F: Was sind andere Steine, die ihr in den vergangenen Jahren aus dem Weg räumen musstet? EB: Den ganzen Weg. EB: Wir mussten uns immer wieder von Neuem motivieren.

F: Wie motiviert ihr euch denn? RK: Es hilft extrem, dass wir als Duo agieren. Wir schaffen es immer wieder aufs Neue, uns gegenseitig aufzubauen.

Wir wechseln uns da immer ab: Hat die eine gerade ihr Tief, hat die andere ihr Hoch. EB: Man gibt sich gegenseitig Kraft. Auch Events wie die Mode Suisse oder andere Ausstellungen und Modeschauen motivieren einen dazu weiterzumachen.

F: Es ist für die Mode eine schwierige Zeit. Man thematisiert ständig, wo Kleidung herkommt, wo sie produziert und verarbeitet wird; der Konsument ist heute viel kritischer als früher und informiert sich zusätzlich über die sozialen Medien.

Erschwert dieser Umstand eure Arbeit? EB: Ehrlich gesagt ist der Druck für uns deutlich leichter geworden als zu Beginn.

Da war es wirklich schlimm, und es hat lange gedauert, bis es endlich besser wurde. Die vergangene Saison ist für uns extrem gut gelaufen, auch weil wir unsere Schnitte ausgebaut und für unsere Kunden zugänglicher gemacht haben.

Wir sind etwas vom Abstrakten weggekommen und haben diese Saison vermehrt auf klare Linien gesetzt. Unsere Herausforderung ist, dass die Teile tragbar sein müssen und dass man sie ohne Nachdenken in die.

Waschmaschine geben kann. Wir haben schon immer darauf geachtet, dass wir unsere Materialien in der Schweiz oder in Europa beziehen.

In China zu produzieren, kam für uns gar nie in Frage. F: Die Preise eurer Dessous liegen nicht weit weg von denen der Kollektionen namhafter Hersteller, die in Kambodscha oder Bangladesch produzieren lassen.

EB: Wir machen unsere Berechnungen und legen unsere Margen fest. Da kalkulieren wir nicht extra in die Höhe, um unsere Gewinne zu steigern.

F: Dann ist es doch erschreckend, wenn man sieht, dass andere einfach riesige Margen auf ihre billig produzierte Ware knallen. EB: Das ist leider so.

F: Dessous sind etwas, das jeder braucht. Wie behauptet ihr euch gegen die anderen? EB: Unsere Argumente liegen auf der Hand: Die Kollektionen sind handgemacht, unsere Designs überraschen, und die Materialien stammen aus der Schweiz oder dem nahen Ausland.

Aber man kann es natürlich nicht schön reden: Der Konsument muss unseren Ansatz verstehen und sich dafür begeistern, um unsere Kollektionen zu kaufen.

F: Sind Schweizer in Sachen Dessous offen? EB: Eher nicht. Wir haben mit der Mode Suisse auch in London und Paris ausgestellt, und dort ist der Bezug der Menschen zur Unterwäsche ein ganz anderer.

F: Wie nehmt ihr die Reputation der Schweizer Designer im Ausland wahr? Ein Nachteil ist aber, dass alle immer denken, unsere Teile seien wahnsinnig teuer — das ist so ein Vorurteil, was andere über Schweizer Produkte haben.

F: Werden eure Preise fürs Ausland nochmals angepasst? RK: Je nachdem passen wir die Preise etwas an, vor allem wenn der Dollar so stark schwankt, wie er das aktuell tut.

RK: Generell fragt man sich, wie andere ihre BHs für knapp zehn Franken verkaufen können. Zum Vergleich: Eine Jeans zu fertigen, dauert nur neun Minuten.

EB: Es ist traurig, darüber darfst du nicht nachdenken. F: Und bei euch steht vorher noch der Designprozess an.

EB: Es ist ein wahnsinnig langer Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt. Man experimentiert mit Materialien, die dann nicht so wollen wie man selbst, man testet einen Proto-.

Aber das Gute daran ist, dass wir selber immer mehr dazulernen und uns fortlaufend verbessern. F: Ihr hattet früher ein eigenes Geschäft und direkten Kundenkontakt, heute vertreibt ihr eure Kollektionen im eigenen Onlineshop und über andere Shops.

Vermisst ihr den direkten Kundenkontakt? EB: Wir haben diesen immer sehr geschätzt, es war für uns aber definitiv die richtige Entscheidung, unser eigenes Geschäft abzugeben.

Einen eigenen Laden zu führen, die Kollektionen aufzubauen und zu produzieren, Shows zu realisieren und unsere Kollektionen auszustellen war mit der Zeit einfach zu viel für uns — wir mussten uns an einem Punkt einfach entscheiden.

Dessous-Geschäft oder eigene Kollektion: Das war für uns eine so einfache Entscheidung. Wir sind Designer, keine Verkäufer. F: Wie wichtig ist Weiterentwicklung für euch?

EB: Wir wollten unbedingt ins Ausland, das war für uns der wichtigste Schritt. Die Schweiz ist einfach ein unglaublich kleiner Markt. EB: Das ist einfach eine ganz andere Story als unsere.

RK: Sehr amerikanisch! Ihr Verkaufsargument ist ja eigentlich der Push-up-BH, bei dem man allerdings gar nichts sehen darf.

Sozusagen das absolute Gegenteil von uns; wir machen viel mehr leichte und feine Designs, die den natürlichen weiblichen Körper unterstützen und diesen nicht in etwas quetschen, was er nicht ist.

EB: Wir machen unsere eigenen Trends. RK: Und trotzdem ist es wichtig, Ohren und Augen offen zu halten und im Blick zu haben, was andere tun.

Wir setzen dann Trends aber auch so um, wie es uns gefällt. F: Wie ist der Umgang mit den anderen Schweizer Designern? EB: Es ist ein sehr freundschaftlicher Umgang.

Wir sind sehr offen miteinander, die Stimmung ist sehr gut. RK: Die Schweiz ist so klein, und gerade deshalb muss man doch zusammenhalten und am selben Strang ziehen.

F: Soll man sich in euren Dessous wohl oder sexy fühlen? Unsere Teile müssen bequem sein, sollen einem aber auch ein gutes Gefühl geben.

F: Gibt es Dinge in eurem Alltag als Designer, die euch gar nicht gefallen? RK: Zuschneiden. Man beginnt mal mit Designen, sucht dann Materialien und fährt danach mit der Produktion fort.

EB: Nach einer intensiven Produktionsphase freut man sich dann aber schon mal wieder aufs Designen. Wenn auch einfach mal zu nähen und zu produzieren den Kopf frei machen.

Jeder Monat ist anders, und das ist total spannend. F: Seid ihr vor der Präsentation eurer Kollektionen. EB: Mit Kritik muss man leben. Zu Beginn haben wir uns jede Kritik extrem zu Herzen genommen — und das soll man auch, solange diese gerechtfertigt ist.

Mittlerweile haben wir aber gelernt, damit umzugehen. In Paris waren wir extrem nervös, weil wir da vor Fachpublikum der Unterwäschebranche präsentiert haben.

Und die entscheiden dann innerhalb von drei Sekunden, ob die Kollektion für sie in Frage kommt oder nicht. F: Was macht einen guten Tag aus?

RK: Der Kaffee am Morgen. Darüber freue ich mich riesig, über ein neues Design und einen gelungenen Prototyp. Solche Tage liebe ich.

F: Rückblick: Was habt ihr früher falsch gemacht? RK: Wir hätten früher ins Ausland gehen sollen. Das ist so ein typisches Schweizer Ding, dass man nicht über seinen eigenen Schatten springt und ein wenig zu bescheiden ist.

Wir haben lange gedacht, wir wären noch nicht so weit gewesen. EB: Ja, dieser Schritt dauerte wirklich ewig. Paris hatte uns sogar schon angefragt, und wir hatten ihnen damals abgesagt F: Nein!

Die Erklärung ist einfach: Wir hatten einfach Angst, diesen Schritt zu machen. Im Nachhinein war das so cool, und wir waren selbst überrascht, wie gut LYN Lingerie angekommen ist.

F: Also ein bisschen mehr Selbstvertrauen für die Zukunft. EB: Ja unbedingt! Wir sind eben verletzlicher, gerade weil uns jedes Teil so sehr am Herzen liegt.

RK: Es ist schwierig, weil man in der Schweiz nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten hat. Wir sind da etwas alleine. EB: International stehst du neben anderen Labels.

Da muss man schon den Mut haben, loszugehen. Und es ist auch ein finanzielles Wagnis. F: Ist Designer für euch ein normaler Beruf?

EB: Man muss mit Leib und Seele dabei sein, Designer ist nicht einfach nur ein Beruf. Man muss es lieben, denn man opfert auch sein Privatleben.

RK: Es ist definitiv nicht der einfachste Weg. Vielleicht wäre ein Wirtschaftsstudium besser gewesen. F: Fahrt ihr denn auch in den Urlaub?

EB: Mittlerweile ja, wir nehmen klassisch Urlaub und haben unser Arbeitspensum. Es gab schon Jahre, in denen wir weniger Urlaub hatten RK: Aber da waren wir dann auch weniger produktiv.

F: Irgendwo muss man ja seine Kreativität herholen. EB: Genau! Das waren Fehler, die wir früher gemacht haben! Wir haben früher um neun Uhr früh das Geschäft geöffnet und wollten bis halb acht Uhr abends ausharren.

Und dann haben wir erst gemerkt, dass die Leute vor elf Uhr morgens gar keine Unterwäsche einkaufen.

Wir haben uns damals auch nur knapp zwei Wochen Urlaub gegönnt — aber das war einfach nichts. Wir mussten das auch erst lernen. F: Ein zusammengefasster Rat an euer jüngeres Ich?

EB: Nimm es etwas lockerer, mach keine Schnellschüsse, denk besser darüber nach, welche Dinge für einen selbst und das Label wirklich Sinn machen.

Vermeide Dinge, die unglaublich viel Aufwand bedeuten und bei denen dann nicht so viel rausschaut. Man muss sich konzentrieren und auch nur die Events mitmachen, die einen weiterbringen.

Irgendwie war es aber trotzdem wichtig, diese Fehler zu machen, um daraus zu lernen. RK: Man soll sich selber treu bleiben, das ist ganz wichtig.

F: Fast schon abgedroschen, aber wahr. RK: Absolut abgedroschen. FACES: Wieso bist du Designerin geworden? Ladina Steinegger: Das hat sich ganz natürlich ergeben:.

Mein Background in Kunst, Textil und Mode und meine Leidenschaft fürs Visuelle und Zeitgenössische findet in meinem Beruf als Textil-Designerin die perfekte Ausdrucksform.

F: Welche Ausbildung hast du? LS: Ich habe den Bachelor in Kunstgeschichte und Film Zum Beispiel aus dem Kopf von Ladina Steinegger.

Die Schweizer Designerin hat lange Prints für Givenchy oder Balenciaga entworfen, bevor sie ihre erste eigene Kollektion präsentierte. F: Wann wusstest du, dass du Mode machen willst?

LS: In Mailand machte ich ein Praktikum in einer berühmten Galerie für zeitgenössische Kunst. Da wurde mir klar, dass ich lieber im Atelier nebenan arbeiten würde Aber ich möchte nichts missen.

F: Wie fordert dich die Modebranche heraus? LS: Es ist eine echte Herausforderung etwas zu entwerfen, das nicht schon designt, gesehen und getragen wurde.

Meine Designs sollen zukunftsorientiert sein, meine Stoffe innovativ, ich versuche essentielle Teile zu entwerfen, die dank klarer Linien und schlichten Formen einfach zu tragen sind.

Keine Dekoration, aber mit viel Aufmerksamkeit aufs Detail. Diese Essenz in Kleider umzuwandeln, ist meine tägliche Herausforderung und Sinn meines Schaffens.

F: Wie verändern die sozialen Medien deine Arbeit? LS: Social Media sind eine tolle Plattform, um meine neuen Print-Kollektionen zu lancieren und mich mit anderen Designern und Künstlern auszutauschen.

Ich poste gerne, wenn ich etwas zu posten habe, bin aber keine fanatische Followerin und kann deshalb tagelang ohne Facebook und Instagram auskommen.

F: Was gefällt dir am besten an deiner Arbeit? F: Wer soll deine Kleidung tragen? LS: Contemporary Modernettes jeglichen Alters. F: Wie nimmst du die Reputation von Schweizer Designern im Ausland wahr?

LS: Es ist toll, in Rom eine Exotin zu sein. Ich spüre, dass ich einen anderen Hintergrund habe. Meine Designs, meine Farben und Schnitte haben einen nordischeren Touch, das gefällt den Italienerinnen.

LS: Ich finde, die Schweiz hat eine tolle Modeszene, das beweist stets die Mode Suisse, eine super professionelle Plattform mit starken Designern.

F: Mit welchen drei Worten beschreibst du dein Label? LS: Contemporary, colorful, minimalism. F: Wie viele Leute arbeiten für dich?

LS: Eine Modellistin, eine Schneiderin und ein Inkjet Drucker in Como. F: Bist du eine gute Chefin? LS: Ich bin sehr exakt und perfektionistisch veranlagt, weil ich Sternzeichen und Aszendent Jungfrau bin, und stelle hohe Erwartung an meine Mitarbeiter.

Das ist manchmal schwierig, weil wir mittlerweile alle gute Freunde geworden sind. F: Was fühlst du vor deinen Shows?

F: Und was denkst du, bevor du nach einer Show auf den Laufsteg trittst? LS: Hoffentlich stolpere ich nicht mit meinen Absätzen F: Welche Schlagzeile würdest du gerne über dich lesen?

LS: Amore für einen Römer. F: Wie unterscheiden sich der italienische und der Schweizer Stil? LS: Italiener sind klassischer und traditioneller, legen mehr Wert auf Qualität, haben den Sinn für Stil bereits in ihrer DNA und kleiden sich toll, aber auch ein wenig monoton.

Die Schweizer sind da unkomplizierter, unkonventionel-. F: Wer ist stylischer: Römer oder Zürcher? Beide Städte sind modetechnisch gerade ziemlich in, und es gibt tolle Streetstyles zu sehen.

F: Wann ist Rom am schönsten? LS: Ich liebe Rom im August, wenn die Stadt sich leert, die Tage endlos scheinen und die Temperaturen Höchstwerte erreichen.

F: Was sind deine Lieblingsplätze in Rom? LS: Mein Quartier Trastevere, die Bar San Calisto, der Mercato Monteverde und Porta Portese, die Kirche Sant Ivo alla Sapienza, der Palazzo dei Congressi von Adalberto Libera und das ganze EUR-Quartier, das Cinema Trevi, das Forte Prenestino in Centocelle, der Flohmarkt Borghetto Flaminio, ein Spaziergang oder eine Tour mit dem Motorrad auf der Appia Antica und die tolle Aussicht auf die Stadt auf den Hügeln des Gianicolos.

F: Was hat Rom, was Zürich nicht hat? LS: Endlose Sommer und südländischen Lifestyle. F: Und womit übertrifft Zürich die italienische Hauptstadt? LS: Mit Effizienz und Modernität und natürlich den Luxemburgerli von Sprüngli.

F: Was vermisst du in der Ferne? LS: Die öffentlichen Verkehrsmittel der Schweiz. F: Was vermisst du in der Heimat? Italien ist trotz Politik und Wirtschaftskrise meine zweite Heimat geworden.

F: Der Soundtrack deines Lebens? LS: Ohne Musik läuft bei mir nichts! Meine Favoriten: Mikki Blanco, Ladytron, Planningtorock, TRUST, Monster Magnet und viele mehr.

F: Wen willst du noch treffen? LS: Miuccia Prada, sie ist mein Vorbild. F: Wurdest du in der richtigen Zeit geboren? LS: Ich habe nicht viel für die Nostalgie früherer und besserer Zeiten übrig: Life is now.

F: Was macht einen Tag richtig gut? F: Was motiviert dich? F: Was ist typisch Ladina? LS: Lippenstift. F: Wann warst du am glücklichsten? LS: An dem Tag, an dem ich meine Koffer für Rom gepackt habe.

F: In welchen Geschäften wirst du schwach? LS: Bei Opening Ceremony in Los Angeles. F: Hast du versteckte Talente?

LS: Den Rekord im Meter-Sprint! F: Wovon träumst du? LS: Zurzeit arbeite ich an einem eigenen Online-Store.

Es wäre aber toll, eines Tages einen richtigen Shop in Rom zu eröffnen. F: Was würdest du nie wieder tun? LS: Im Nachhinein ist man immer schlauer.

F: Was rätst du deinem jüngeren Ich? LS: Zu mehr Selbstbewusstsein und mehr Unbekümmertheit. F: Sind Künstler bessere Menschen? LS: Womöglich bessere Liebhaber.

Text: Marina Warth Fotos: Wrangler. Das eine geht nicht ohne das andere. In den 50ern und 60ern waren es diese Männer, die der Jeans zum Durchbruch verhalfen und damit auch Brands wie Wrangler aus der Ecke der Arbeitskleidung holten.

Denn die Geschichte des Jeanslabels, das heute seinen Geburtstag feiert, beginnt früher — nämlich im amerikanischen Nirgendwo, in der Stadt Greensboro in North Carolina.

Dort spuckt der junge C. Die anderen schütteln den Kopf. Das ist , und Hudson verdient gerade mal 25 Cent pro Tag.

Wenig Geld, das der Junge aus Tennessee allerdings brav unters Kopfkissen legt, anstatt damit ordentlich einen drauf zu machen.

Ein paar Jahre später wurden aus den Cents richtige Dollar, mit denen sich Hudson seine ersten Nähmaschinen kauft, einen Raum oberhalb eines Lebensmittelgeschäfts mietet und seine erste Firma gründet: die Overall Company.

Der Name steht für das Produkt: Gemeinsam mit seinem Bruder und ein paar Freunden produziert Hudson fortan Overalls für Bau- und Bahnarbeiter.

Letztere sind von ihrer Kleidung so überzeugt, dass sie der Firma eine riesige. Danach stiegen die Absätze der Jeans um Prozent. Glocke schenken, die früher Teil einer Dampflokomotive war.

Das Geschenk kommt so gut an, dass die Glocke fortan über den Köpfen der Arbeiter hängt und bald genauso mit blauem Staub zugedeckt ist wie die Gesichter von Hudson und Co.

Howdy, Rodeo Ben! Blue Bell existiert jedoch weiter und entscheidet sich Mitte der 40er Jahre dafür, ein eigenes Jeans-Label zu gründen.

Ein Wettbewerb unter den Mitarbeitern bringt den Namen hervor: Wrangler. Die Idee reift wie eine Kaktusblüte unter der sengenden Sonne: Denim soll alltagstauglich werden, weg von der Arbeits- und rein in die Freizeitkleidung.

Doch der Weg ist lang und staubig mit dazu. Liechtenstein ist nämlich auch Rodeo Ben, ein Mann, der schnell erkennt, dass die Wahnsinnigen auf dem Rücken von Pferden mehr brauchen als eine normale Jeans.

Körperbetont, robust und seit jeher die einzige Jeans, die von der PRCA Professional Rodeo Cowboys Association anerkannt wird.

Wer im Sattel sitzt, trägt Wrangler-Jeans. Rule the world Die Cowboys sind überzeugt. Nun ist der Rest der Welt dran.

Die Jeans ist keine Hose, sondern ein Statement. Ein Zeichen von Rebellion und Freiheit, das die Jugend von den Eltern trennt und die Rebellen von den Angepassten.

Wer Denim trägt, ist cool. Wrangler profitiert in den 50ern und 60ern von der blauen Welle, die über Amerika und Europa hinwegdonnert. Hände werden geschüttelt, der Deal steht.

Denn: Jeder trägt heute Denim. Weil der Stoff bequem ist, das Material robust und die Schnitte so vielfältig, dass mittlerweile bei jedem Deutschen durchschnittlich acht Paar Jeans im Schrank schlummern.

Zu seinem Jubiläum schaut Wrangler auf seine jährige Geschichte zurück und feiert diese mit einer Kollektion aus bunten Denim-Hemden und ausgestellten Jeanshosen.

Darüber hätte sich bestimmt auch Rodeo Ben gefreut. Der Glanz der Spätfünfziger bröckelt — und mit ihm die splitternackten Betonfassaden der begehbaren Nachkriegsmonster, die dem vom britischen Architektenpaar Alison und Peter Smithson geprägten Stil des Brutalismus zugeordnet sind.

Museen, Schulen, Kirchen Was nun jene aufrüttelt, welche in ihren Mauern ästhetische Zeitzeugen erkennen. Ein Rundgang in Bildern.

Fotos: Park Books. Dreifaltigkeitskirche, Wien-Mauer, Österreich Architekt: Fritz Wotruba Foto: Wolfgang Leeb. Aber hier leben? Nein danke!

Viel mehr hat sich die Kampagne mit dem Hashtag SOSBrutalism den Erhalt der wuchtigen Bauten zum Ziel gesetzt. Via Social Media bündeln Liebhaber die Kräfte, um eine schützende Hand über jene der mehr als tausend katalogisierten Objekte zu halten, für die es fünf vor Erdbodengleich steht.

Rund jedem zehnten droht nämlich das gleiche Schicksal wie dem Frankfurter AfE-Turm, der kürzlich in einer Staubwolke im Erdboden versank.

Das digitale Herz des Movements schlägt auf sosbrutalism. Die Buchführer Oliver Elser, Philip Kurz und Peter Cachola Schmal versammeln zwischen Fotografien der in Sichtbeton gegossenen Giganten von Arlington bis Sydney und von Brasilia bis Hamburg diverse Essays von Verfechtern des britisch geprägten Architekturgenres.

Noch bis zum 2. April läuft im DAM die begleitende Ausstellung mit Modellen von einzelnen Schlüsselgebäuden. Links: Kleid von SELF PORTRAIT stylebop.

Schuhe von PAUL SMITH. Tasche von YOANNY GARCIA saxastore. Rechts: Body von MANOKHI saxastore. Cape von GIVENCHY. Tasche von ZEADORA.

Genauso wie die Mode. Und ein bisschen exzentrisch darf neides sein. Links: Bluse von STEFANEL. Rock von MARCIANO BY GUESS. Weste von MANUEL FORSTER.

Choker von MANOKHI saxastore. Kleid von PRADA. Rechts: Jumpsuit von VALENTINO stylebop. Jacke von MAX MACCHINA.

Links: Blazer von MIN FASHION. Bluse von SELF PORTRAIT stylebop. Rechts: Kleid von TALBOT RUNHOF. Ring von SWAROVSKI.

Solarzellen und Windräder erzeugen Strom und bringen das Walking House voran. Frei sein, unabhängig, immer auf dem Sprung.

Heute das Meer vor der Nase, morgen die Weide. Moderne Nomaden leben in Yacht oder Jurte, Zelt oder Campingwagen und zelebrieren den Gedanken: Mobilität ist Freiheit.

Sie ziehen unkonventionelles Wohnen einem Haus aus Holz und Stein vor und drehen der traditionellen Lebensweise den Rücken. Daheim sind sie trotzdem, Philip Jodidio hat sie in ihrem Zuhause besucht.

Fotos: Philip Jodidio, Jodidio Taschen Verlag. Das mobile Haus enthält einen Wohnraum mit Küche, ein voll ausgestattetes Bad und ein Schlafzimmer.

Fast alle verwendeten Materialien sind recycelbar; das Holz stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Die Konstruktion kann innerhalb von acht Wochen produziert und an einem Tag aufgestellt werden.

Tensile produziert sechs verschiedene Arten hängender Zelte namens Stingray, Connect, Flite, Vista, Trillium und das T-Mini für bis zu drei Personen.

Die aus Polyester- und Nylon bestehenden Zelte sind innerhalb von 15 Minuten aufgestellt, tragen bis zu 40 kg und werden mit Autosicherheitsgurten in die Bäume gehängt.

Auf dem Landdeck befinden sich Wohnraum und Bad, unter dem Meeresspiegel steht ein Doppelbett, von dessen Matratze aus sich Oktopusse, Mantas und andere Meeresbewohner beobachten lassen.

Ecocapsule ist ein intelligentes Mikrohaus, das Solar- und Windenergie nutzt, und das als Hütte, Pop-up-Hotel, Wohnwagen und sogar als Ladestation für Elektroautos dient.

Die Gefahr von Überschwemmungen war der Grund für den Bau dieses schwimmenden, klimaneutralen und autarken Zuhauses.

Die Pläne des aus Beton, Stahl, Brettschichtholz, Polykarbonat und Sperrholzmobiliar bestehenden Hauses sind als Open-Source-Software bei paperhouses.

Es gibt so viel mehr Möglichkeiten, als sich in einem Haus aus Stein im Vorort einer Stadt niederzulassen. Der Autor traf dafür auf Menschen, die ihr Zuhause mit sich nehmen und auf normales Wohnen pfeifen.

Eigentlich für den Katastropheneinsatz nach dem Erdbeben in Lorca bestimmt, kann die SURI-Unterkunft auch als temporäre Wohnung genutzt werden.

Alle Materialien sind wiederverwendbar oder biologisch abbaubar. Wikkelhouse ist ein modulares Konstruktionssystem aus Bauelementen aus Pappkarton, die innerhalb eines Tages ohne Fundament aufgestellt werden können.

Die miteinander verzahnten, 1,2 m langen und jeweils kg wiegenden Pappteile können zu einem Wohnhaus oder einem Gebäude für jede beliebige Nutzung verbunden werden.

Detox — so entgiften Sie Haut und Haar Viele von uns wagen im Januar einen Neustart. Der ideale Zeitpunkt, um auch Haut und Haar zu regenerieren.

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Brrr, wir frieren und kriechen lieber nochmals unter die Decke. Dort machen wir es uns mit Pyjamas, Slippers, Socken und Schlafmasken gemütlich und kuscheln mit Kissen und Wärmflasche, während Clooney und Co.

Und während Kerzen in ihren Haltern flackern, pflegen wir strapazierte Winterhaut mit Handcremes, Lipbalms und Produkten mit Honig wieder streichelzart.

Serien gucken, Siesta am Mittag und Dinner vom Pizzakurier — das vertrödelte Wochenende ist Königsdisziplin des Wintersports!

Und was dem Curler sein Besen und dem HockeyCrack der Stock, das ist der Pyjama für den Sonntagskater.

Set, ca. Sie hätten gern die Zeitung. Und die liegt im Briefkasten. Und von diesem trennt sie eine sekundenlange Winterwanderung durch sibirische Eiswüste.

Easy, Tigerin! Wen eine Verpflichtung vor die Haustür zwingt, wem die Bettdecke aber grad der beste Freund ist, dem raten wir zur mindestens ebenso federweich gestopften Rüstung gegen Väterchen Frost.

Auch wenn Mann das ungern zugibt, zählen für ihn nicht nur die inneren Werte. Geschickt verstrickt, von formell zu casual: Der Cardigan kommt übers Hemd beim BusinessLunch, übers Shirt beim Feierabendbier — und bewahrt die männliche Hühnerbrust während jeder Rauchpause vor Gänsehaut.

Hinaus ins Grau, wieder heim im Stockdunkeln, dazwischen kaum ein Schimmer Tageslicht? Ihr Alltag benötigt einen Neuanstrich!

Diese sprudelnden Farbkugeln machen aus dem feierabendlichen Bad eine kleine WellnessExplosion! Mit allem Pflegebalsam, der pro Jahr auf Schweizer Lippen landet, könnte man fünf asiatische Elefanten aufwiegen: 25 Tonnen, von Mango bis Cotton Candy.

Nur mit Banane haben wir leider keinen gefunden. Handschuhe, Heizungen, heulender Wind — empfindliche Hände sind im Januar oftmals so trocken wie das Death Valley im Hoch sommer.

Der Hammer für Ihre Nägel: Eine Pflege, die dem empflindlichen Häutchen Feuchtigkeit spendet und seiner spröden Oberfläche den Glanz eines frisch gewachsten Parkettbodens verleiht.

Sterben die Bienen, lebt der Mensch nicht mehr lang. Sagen Wissenschaftler. Das Mammut? Die Telefonzelle? Akut vom Aussterben bedroht.

Und womöglich macht das digitale Zeitalter schon bald der Armbanduhr den Garaus. Sichern Sie sich also Ihr Lieblingsteil, bevor es zum Fossil verkommt!

CHF 2' Angesichts der Tatsache, dass manche Menschen eher fürs Auge als für den Magen kochen, finden wir es nur angebracht, dass es nun abstrakte Kunst für die Ohren gibt.

Wer möchte sich denn nicht einen kleinen Kandinsky ans Läppchen hängen? Where I lay my head is home? Fair enough, wir haben aber durchaus Ansprüche an die Unterlage, auf die wir unser Haupt betten.

Denn produktive Erholung ist vor allem Kopfsache. Man drückt sich das da aufs Auge! Manche wollen einen Millionär im Bett, andere einen Waschbrettbauch oder einen Partylöwen.

Falls das mal nicht klappt, haben wir eine Alternative für jedes Beuteschema. Serviert zwar kein Frühstück ans Bett, schnarcht aber auch nicht und gibt vor allem wohlig warm.

Wo kommen gelangweilte Wachsstangen unter, wenn die Tannenbäume ab- und die Adventskränze auf den Dachboden geräumt sind?

Wir haben uns nach hübschen Arbeitsplätzen umgesehen. Jeder Szene ihren Signature-Movie. Wobei, für Kartenmischler gibt es davon eine ganze Seite.

Endlich frisches Blut im House of Cards! Die angestaubten Schwarzen Peter, Kuhhändler und Werwölfe kriegen Nachwuchs. Und dem rollen wir noch so gern den roten Jass- Teppich aus.

Text: Angela Bacchini Fotos: Jennifer Spirgi, Spirgi Raphael Bondt Photobooth , Photobooth David Biedert Drei Engel für die Wunderlampe: Claudia Lässer, Christa Rigozzi und Karin Haug.

Niemand mag Montage, zumindest bis jetzt. Das Büro 10 organisierte am 6. November bei Blumen Krämer in Zürich den magicMonday zugunsten der Stiftung Wunderlampe.

Die Non-Profit-Organisation erfüllt seit in der Schweiz Herzenswünsche von schwerkranken oder behinderten Kindern und konnte schon rund 1' kleine Gesichter zum Strahlen bringen.

Christa Rigozzi und Claudia Lässer moderierten souverän durch den Abend, und für Unterhaltung sorgten Bigi, Todesco und Mister Saxr.

Fazit: Für einen Abend, der unzählige Wünsche erfüllt, greifen wir gerne in die Tasche. Mit Thomas Denzler und Bernhard Bigler ist an diesem Abend auch die Immobilienbranche mit von der Partie.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen — oder wie es das Team Hiltl macht, nämlich beides zusammen. Das Unterhaltungskomitee Gino Todesco und Hugo Bigi in ihrem Element.

Partylöwe Reto Hanselmann lässt sich mit Begleitung Marnie Baldessari auch diese Gelegenheit zum Feiern nicht entgehen.

Florist Paul Fleischli hat ein geschultes Auge für die schönen Dinge. Girls just wanna have fun: Claudia Lässer und Christa Rigozzi versprühen sichtlich gute Laune.

Das Geschäft Grieder bewies sich an diesem Abend nicht nur als Paradies für Shopaholics, sondern auch als erstklassige Partylocation. Während der DJ mit der richtigen Musik für gute Stimmung sorgte, entdeckten wir die neue Casual-Etage mit ihren Schätzen für uns.

Dazwischen verköstigten wir uns mit den Hotdogs von Happy Souls und den Häppchen vom Restaurant Bärengasse. Als wir uns dann zur späten Stunde glückselig mit vollgepackten Einkaufstüten auf den Heimweg machten, blieb nur ein Wunsch offen: ein baldiges Wiedersehen!

Highlights: Die Freude der Gewinnerin der stylischen MooseKnuckles-Jacke. Fazit: Ein Event wie ein verfrühtes Weihnachtsfest.

Ob sich Jasmina und Veronica nur für uns so schön herausgeputzt haben? Ein Hoch auf Moose Knuckles und die Gesichter hinter dem Brand: Gigi Schöb und Ianiz Corica Modeagentur für Moose Knuckles Schweiz mit Monica.

Hat gut zu lachen: Die glückliche Gewinnerin Julia Iavicoli durfte eine Jacke von Moose Knuckles mit nach Hause nehmen.

Giusi und Fabio überzeugen mit guter Kleiderwahl — das Lächeln perfektionieren wir dann beim nächsten Mal. Marianne Eschbach Cote Magazine und Monique Heinrich Annabelle nehmen Claudia Torrequadra Communication Manager Grieder in die Mitte.

Marijana und Lea funktionieren nicht nur vor der Kamera perfekt zusammen. Jasmin von Happy Souls sorgt nicht nur für leckeres Essen, sondern sieht dabei auch noch gut aus.

Schneesport Anstatt uns depressiv unter der warmen Bettdecke zu verkriechen, machen wir uns auf in die Berge.

Ob Board oder Skier: Der Helm ist Pflicht und Vorsicht sowieso — vor Lawinen, Stürzen und dem Yeti, der irgendwo in seiner Höhle lauert.

Bevor wir ins Tal preschen, nehmen wir uns aber noch Zeit für ein paar wissenswerte Fakten, mit denen wir am Skilift für ordentlich Unterhaltung sorgen.

Der erste moderne Bügellift wurde in Davos in Betrieb genommen. Die USA, Frankreich und Österreich sind mit über 50 Millionen jährlichen Skier-Days die meistbesuchten Wintersport-.

Die Schweiz liegt mit ca. Die Schweiz und Österreich haben im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl die meisten Schneesportler. Alle Eiskristalle teilen eine Gemeinsamkeit: die sechseckige Grundform.

Das Wassermolekül ist schuld daran. Aufgrund der Winkelstellung zwischen dem Sauerstoffatom und. Die längste Skipiste ist über 17 km lang und befindet sich in der Schweiz.

Sie führt vom kleinen Matterhorn nach Zermatt. Gestartet wird auf 3' Metern Höhe — an der höchsten Bergstation einer Seilbahn in Europa.

Über 90 Prozent aller Schneesportunfälle sind selbstverursacht. Skifahrer verletzen sich bei Unfällen am meisten am Knie.

Drei von fünf Verletzten sind Anfänger. Weltweit gibt es Millionen Skifahrer — Tendenz stark steigend, wenn die Lust am Skifahren auch in Asien weiter steigt.

Der Prozentsatz der Skifahrer schlägt denjenigen der Snowboarder fast um das Vierfache Kunstschnee hat keine sechseckige Form wie Naturschnee, seine Flocken sind rund.

Aus diesem Grund ist seine. Dichte höher, und er bleibt länger liegen. Das schafft Probleme mit der Natur: Die Erholungsphase der Pflanzen wird verkürzt, als Folge entwickeln sich braune Hänge im Sommer.

Paradiski ist mit 2,5 Millionen Besuchern jährlich das Skigebiet mit den meisten Skifahrern weltweit. Jede ist doch unterschiedlich. Es geht nicht drum, sich wie ein A Immer nur alles anbeten was der andere tut, wird schnell langweilig.

Frauen stehen auf Anmache. Und da im Wesentlichen nur solche Typen kaltschnäuzig genug sind sie ohne Scheu anzumachen, landen sie halt bei denen.

Eine Venezuelanerin hat mich mal angeschnauzt, weil ich sie nicht angemacht hätte. In Deutschland seien alle Männer Waschlappen! Kann sein das Du welchen begegnet bist, die wirklich auf Arschlöcher stehen.

Da Du keiner bist hast Du da keine Chancen. Also schau nach den anderen, die wirklich zu Dir passen. Ich drehe mich oft um und zeige den Frauen die blanke Schulter.

Aber damit erhöhen sich meine Chancen nicht im geringsten. Bin wirklich zu wählerisch. Obwohl ich sagen muss dass ich nicht gerne schlecht behandelt werde.

Schlussendlich muss ein Mann bei mir stark sein und trotzdem auch sensibel und lieb sein,aber halt ein richtiger Mann sein der mich auch mal in die Schranken weisen kann!!

Nee, Quatsch. Ein Macho muss wissen, wo seine Grenzen sind und wo er mit den Komplimenten anfangen muss. Sonst ist er lächerlich und peinlich.

Aber jemand, der genau diese Grenze kennt , ist sehr interessant. Das muss allerdings gekonnt sein. Hat aber nichts mit kalter Schulter zeigen oder weggehen zu tun.

Das ist arm und sicherlich nichts, worauf Frauen stehen. Mich muss man überraschen können und verbal wirklich was drauf haben, sonst wird das nichts und das geht sicherlich nicht mit der kalten Schulter Hallo, mich würde mal intressieren, ob Frauen wirklich auf Arschlöcher stehen, ob Mann bessere chancen bei Frauen hat, wenn man der Frau gelegentlich mal die blanke Schulter zeigt?

Stehen Frauen wirklich auf sowas? Denn mitlerweile habe ich echt die Vermutung Responder Guardar. Respuesta favorita.

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2 Gedanken zu „FrauenarschleuCher

  1. Bazuru Antworten

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM.

  2. Danris Antworten

    entschuldigen Sie, ich habe nachgedacht und hat diese Phrase gelöscht

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